Pädagogisch-therapeutische Praxis für Kinder, Jugendliche und Eltern in Köln Pädagogisch-therapeutische Praxis für Kinder, Jugendliche und Eltern

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Gästebuch

Interkulturelle Kompetenz

 

Interkulturelles Kompetenz-Trainig mit arabschen Flüchtlingen:

Sehr geehrter Herr Dr. Yusuf:

Wir danken Ihnen für das erfolgreiche und sehr wirkungsvolle Training mit den arabisch-sprachigen Flüchtlingen und MItarbeiter in unseren Seminargruppen. Viele der teilnehmer/Innen berichten, dass sie zum ersten Mal so tief die Menschen aus der Mehrheitskultur verstehen könnten und sich von der Schwierigkeit von Wertungen/Abwertungen/ und falschen Wahrnehmungen distanzieren könnten und neue Handlungswege gefunden haben. Ihr Beitrag und Ihre Methode sind den Menschen sehr nah und leicht nachzuvollziehen, was viel Freude und Erfolgserlebnisse auslöste.

Ihre daten haben wir an weitere Stiftungen weitergegeben und wünschen Ihnen viel Erfolg mit ihrem Ansatz.

(IHK-Köln)

Interkultruelles Kompetenz-Training kit "Ehrenamtlern" der Wiku Mülheim in Köln.

Viele teilnehmer und Teilnehmerinnen berichteten, dass Ihnen viele Verhaltensweisen, Lebensstile und Umgangsformen von Flcühtlingen verständlich, tiefgreifend und respektvoll vermittelt wurden.

Ihnen wurde durch den Ansatz deultich, warum die Menschen udn v.a. viele Flüchtlingen sich anders verhalten bzw. ihr Leben anders führen und konnten mehr Verständnis, Akzeptanz und Annahme erleben.

Besonders wichtig war auch die Reflexion über die eigenen kulturellen Werte, die unser Verhalten in der Mehrheitskultur beeinflücssen.

 

Kunsttherapie:

18-jähriger Junge, der unter ADHS leidet (Medikament wurden vom Arzt nach kurzer Zeit abgesetzt)

Lieber Herr Yusuf,
meine Therapie hat mir geholfen, mehr ich selbst zu sein und das auch zu zeigen. Was Mobbing aus einem Menschen macht, ist unmenschlich. Den Glauben an das Gute zu verlieren, wiegt schwer. Daraus zu kommen ist aber wichtig, denn die Erfahrung bleibt, und macht dich zu jemand anderem. Aber niemand will jemand anderes sein, und andere wollen dich auch nicht als jemand anderes. Deshalb wollte ich für mich und meine Freunde wieder da herauskommen, was mir auch gelungen ist.

Mutter des Jungen: In den vielen Jahren, die mein Sohn mit anderen Therapien und ich mit Elternarbeit zugebracht haben, waren die zwei Jahre Arbeit mit Dr. Yusuf am effektivsten, sowohl, was das Verhalten meines Sohnes angeht, als auch das Verständnis für mein eigenes Verhalten und den Umgang miteinander. So waren für unseren Alltag zu Hause die Beispielsätze und -formulierungen hilfreich, Fehler in der Ansprache zu vermeiden und falsches Verhalten nicht zu provozieren. Dazu kamen in den Elterngesprächen immer wieder Fragen nach Beweggründen und Verhaltensweisen, die schon viele Jahre zurück lagen – nicht immer ganz einfach zu beantworten. Verblüffend war für mich die Entdeckung, wie viele Faktoren meiner eigenen Erziehung in den Umgang mit meinem Sohn einfließen, ja sogar Ursache früherer Erziehungsfehler sind. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem erworbenen Rüstzeug auch nach dem Ende der Arbeit mit Dr. Yusuf  unseren nun eingeschlagenen Weg alleine weitergehen können.

 

(2): Mutter eines 9-jährigen Jungen:

Lieber Herr Yusuf,

mein Sohn hat bisher 3 Schulen gewechselt, weil er unter Verhaltensstörungen leidet. Bisher haben wir verschiedene Therapieverfahren ausprobiert, in denen zwar einige Verbesserungen gab, aber wofür mein Sohn nicht motiviert war.

Seitdem er zu Ihnen kommt, merke ich vorallem, dass er mehr Lebensfreude und Spaß hat. Er berichtet meistens von "schöner" Zeit bei Ihnen. In der Schule wurde auch von einigen Verbesserungen berichtet. Die Verhaltensauffälligkeiten, die mein Sohn hat, nehmen deutlich ab.

Auch Zuhause gelingt es mir zunehmend, mit ihm konstuktive Beziehung aufzubauen. Wir haben jetzt mehr Achtung und Respekt voreinander und meine Erziehung wurde deutlich enstpannter.

 

(3): 11-jähriger Junge mit emotionalen und Lern-Störungen (Ängste, Minderwertigkeitsgefühle, Lernschwäche)

Sehr geehrter Herr Yusuf,

bevor wir zu ihnen kamen, litt unser Sohn lange Zeit unter Ängsten und fühlte sich sozial sehr benachteiligt und schwach. Er findet andere Kinder stärker, schlauer und besser als sich selbst. Zuhause hatten wir eine sehr schwierge Beziehung. Er war sehr trotzig, meckerte ständig über uns, oft schrie uns an, beleidigte vor allem seine Mutter mit unpassenden Aussprüchen.

Uns wurde früher empfohlen, mehr konsequent zu sein, klare Grenzen aufzustellen, Belohnungspläne einzusetzen, was jedoch nicht zu den angestrebten Verbesserungen führte.

Seitdem wir zu Ihnen kommen, erfahren wir von sehr praktischen, alltagstauglichen Ansätzen, die unsere Perspektive völlig veränderten. Bei ihnen lernten wir, merh Nähe, Akzeptanz, Achtung und Zugehörigkeit zu vermitteln. Seitdem geht unser Sohn mit uns viel respektvoller und rücksichtsvöller um. Er zeigt auch mehr Selbstvertrauen und seit einiger Zeit hat er einen engen Freund, mit dem er viel Zeit verbringt.